© Marco Jankowski

Marco in Costa Rica

Von nebelverhangenen Hochlandwäldern über artenreiche Nationalparks bis tief in den Dschungel der Osa Peninsula. Marco Jankowski war auf Erkundungstour und zeigt, warum Costa Rica zu den eindrucksvollsten Naturdestinationen Mittelamerikas zählt.

Mein aktueller Reisesteckbrief

Name

Marco Jankowski

Zur Person

Marco Jankowski ist bei den Reisebotschaftern neben Beratung und Verkauf auch für das Marketing zuständig. Darüber hinaus reist er auch gerne in ganz andere Ecken der Welt und begeistert sich dabei immer wieder für das wirklich Besondere.

Reisezeitraum

27.10. - 02.11.2025

Reiseziel

Costa Rica

Mitreisende

Kollegen

Meine Beweggründe für dieses Reiseziel

Ein für mich noch unbekanntes Land zu entdecken und die atemberaubende Flora und Fauna zu erleben.

Meine Reiseroute

Meine Anreise nach Costa Rica erfolgte von Hannover über Amsterdam nach San José, wo ich am Abend ankam. Die Einreise verlief unkompliziert, sodass ich anschließend direkt zu meiner ersten Unterkunft fuhr. Den Abend ließ ich ruhig ausklingen – voller Vorfreude auf die kommenden Eindrücke des Landes.

Blick aus dem Flugzeug

Am nächsten Vormittag gewann ich erste Einblicke in die Hauptstadt sowie besichtigte einige Hotels. Ergänzt wurde der Tag durch eine Trade Show im Zentrum von San José, bei der ich Gelegenheit zum Austausch mit unseren Partnern vor Ort hatte. Am Nachmittag startete meine Rundreise über die Panamericana in die Bergregionen des Landes. Mit zunehmender Höhe wandelte sich die Landschaft spürbar, bis ich schließlich San Gerardo de Dota erreichte – ein ruhiger Ort, eingebettet in dichte Natur.

Noch vor Sonnenaufgang begann der nächste Tag mit einer geführten Tour zur Beobachtung des seltenen Quetzals. Inmitten der nebelverhangenen Wälder zeigte sich der farbenprächtige Vogel und sorgte für einen ganz besonderen Moment.

Quetzal in Costa Rica

Im weiteren Verlauf besuchte ich in Copey ein Weingut mit anschließender Verkostung. Am Nachmittag bot mir eine Kaffeetour in Santa María de Dota spannende Einblicke in eines der wichtigsten Exportprodukte des Landes.

Copey Wine Estate - Copey de Dota

Kaffeeplantage Costa Rica

Der Tag endete in entspannter Atmosphäre in einer Lodge, umgeben von der beeindruckenden Natur der Region.

Die nächste Etappe führte mich in Richtung Pazifikküste. Die Strecke verlief über eindrucksvolle Höhenlagen hinab in das tropische Klima der Küstenregion. Im Manuel Antonio Nationalpark wartete bereits das nächste Highlight: eine beeindruckende Kombination aus Regenwald und Traumstränden. Entlang der Wege konnte ich zahlreiche Tiere beobachten, darunter Kapuzineraffen, Leguane und Faultiere.

Costa Rica - Manuel Antonio NP

Faultier in Costa Rica

Am Nachmittag checkte ich in ein Hotel direkt am Strand ein. Ich ließ den Tag bei entspannter Atmosphäre mit Blick auf den Pazifik ausklingen.

Sonnenuntergang Pazifikküste Costa Rica

Die Weiterreise führte mich zunächst entlang der Küste bis nach Sierpe. Von dort aus fuhr ich per Boot durch die weitläufigen Mangrovenlandschaften weiter in Richtung Osa Peninsula. Bereits während der Fahrt hatte ich die Gelegenheit, zahlreiche Tierarten zu entdecken.

Sierpe Bootsfahrt

In Drake Bay angekommen, erreichte ich meine Unterkunft inmitten unberührter Natur. Die abgeschiedene Lage und die direkte Nähe zum Regenwald machten diesen Ort zu einem magischen Erlebnis. Ein kurzer Spaziergang führte mich in den kleinen Ort Drake Bay, bevor der Tag in ruhiger Umgebung endete.

Aguila de Osa Hotel

Tucan Osa Peninsula - Costa Rica

Aguila de Osa Hotel

Inmitten dieser einzigartigen Kulisse wartete mit dem Corcovado Nationalpark eines der größten Highlights der Reise. Nach einer kurzen Bootsfahrt begann meine geführte Wanderung durch den dichten Regenwald. Die außergewöhnliche Artenvielfalt erlebte ich hier hautnah – ich sichtete Aras, Nasenbären und mit etwas Glück sogar einen Tapir. Am Abend bot mir ein Night Walk die Möglichkeit, den Dschungel aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben und nachtaktive Tiere zu entdecken.

Marco im Corcovado NP

Ara im Corcovado NP - Costa Rica

Tapir im Corcovado NP - Costa Rica

Marco im Corcovado NP - Costa Rica

Krokodil im Corcovado NP

Nach eindrucksvollen Tagen in Costa Rica stand die Rückreise auf dem Programm. Ein Inlandsflug brachte mich mit meiner Kleingruppe zurück nach San José und eröffnete dabei noch einmal beeindruckende Ausblicke aus der Luft.

Cessna Drake Bay - Costa Rica

Blick aus Cessna - Costa Rica

Bis zum Abflug am Abend nutzte ich die Gelegenheit für einen Besuch des Poás Vulkans sowie der La Paz Waterfall Gardens – ein gelungener Abschluss der Reise. Am Abend trat ich schließlich den Rückflug nach Europa an – mit unzähligen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck.

La Paz Fälle

Meine Highlights dieser Reise

Die Erkundungstour im Corcovado Nationalpark, einem der artenreichsten Orte der Welt. Ich liebte es, in den tropischen Regenwald einzutauchen, der direkt am Meer liegt und eine faszinierende Tierwelt mit Begegnungen mit Tapiren, Affen, Nasenbären & Co. ermöglicht.

Was ich beim nächsten Mal unbedingt noch machen möchte

Den Rincón de la Vieja & Tortuguero Nationalpark besuchen, die nicht Teil der Tour waren.

Was ich beim nächsten Mal anders machen würde

Mehr Zeit im Manuel Antonio Nationalpark verbringen und definitiv einen weiteren Night Walk machen. Nachts ist die Tierwelt deutlich aktiver und man kann Tiere entdecken, die tagsüber nur schwer zu finden sind.

Mein Gesamtfazit

Costa Rica ist ein unglaublich vielseitiges Land, das für jeden etwas bietet. Ob es die artenreichen Regenwälder, der Pazifik zum Surfen oder die Karibik zum Baden sind. Die Menschen sind sehr freundlich und leben ihr berühmtes Motto "Pura Vida" mit jeder Faser.

Mein Lieblingsfoto

Quetzal in Costa Rica

Weitere Infos über Marco Jankowski finden Sie hier

Katalogansicht/en

  • Titelbild Magazin Lateinamerika

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